Ratgeber / Google Shopping

Google Shopping-Bildanforderungen (2026)

Das Merchant Center lehnt Bilder aus Gründen ab, die nichts mit Auflösung zu tun haben, und der häufigste davon ist etwas, das Sie absichtlich hinzugefügt haben.

Jede Regel unten wurde am 1. Sept. 2026 gegen Google Shoppings eigene Dokumentation verifiziert; die Quelle ist in der Seitenleiste verlinkt. Die App prüft gegen genau diese Daten.

Die Regeln, in einer Tabelle

RegelWas Google Shopping verlangtWas Photolint tut
min-resolution Längste Seite mindestens 500 px; 1.500 px empfohlen WIRD BEHOBEN Real-ESRGAN-×4-Upscale
main-no-text Kein Text, keine Logos, Wasserzeichen oder Grafiken auf dem MAIN-Bild GEPRÜFT als „Neuaufnahme“ markiert; kein Software-Fix
format JPEG -Ausgabe; sRGB; unter 16.0 MB WIRD BEHOBEN konvertieren + unter das Limit komprimieren
naming Dateibenennung: {sku}-{view}-{n} WIRD BEHOBEN automatische Umbenennung

Overlays sind der Ausschlussgrund

Google verbietet Werbeelemente vollständig: Wasserzeichen, Markennamen, Logos, werbliche Adjektive wie beste oder günstig, alles, was das Produkt verdeckt, sowie Rahmen um das Bild. Diese Regel unterdrückt mehr Angebote als jede Größenvorgabe, und sie wird meist absichtlich gebrochen, von jemandem, der dachte, ein Preis-Badge helfe. Photolint kann das nicht für Sie prüfen: Es ist als Ihre Kontrolle markiert, denn eine Software, die hier rät, würde über Ihre Existenz raten.

Die Untergrenze verschiebt sich am 31. Januar 2027

Bilder müssen derzeit mindestens 500 mal 500 Pixel haben, und Google hat angekündigt, dass ab dem 31. Januar 2027 das Minimum von 500 mal 500 für jedes Produkt gilt. Empfohlen werden rund 1500 mal 1500 für die beste Leistung über alle Anzeigenformate, bei einer Obergrenze von 64 Megapixeln und 16MB. Photolint prüft gegen die angekündigte Untergrenze statt gegen die heutige, damit eine Charge, die heute besteht, auch nach der Umstellung besteht.

Weiß oder transparent, aber inszeniert ist erlaubt

Google empfiehlt einen einfarbig weißen oder transparenten Hintergrund, weil beide zu jedem Design passen, und warnt, dass ein transparenter Hintergrund hinter einem hellen Produkt auf Schwarz gerendert werden kann. Zwingend ist Weiß aber nicht: inszenierte und Lifestyle-Bilder, die das Produkt klar zeigen, sind zugelassen. Der Hintergrund ist hier also eine Entscheidung und keine Regel, und Photolint behandelt ihn so: auf Wunsch reines Weiß, aber kein Durchfallen wegen einer Szene.

Was keine Software beheben kann

In das MAIN-Bild eingebrannter Text oder Wasserzeichen sowie am Bildrand abgeschnittene Produkte. Photolint markiert beides als NEUAUFNAHME, statt so zu tun als ob; ein nach dem Upload gesperrtes Listing kostet mehr als ein Neushooting.

Prüfen Sie Ihre Fotos jetzt gegen diese Regeln Kostenlos, ohne Konto. Der Report dauert etwa eine Minute.
Meine Fotos prüfen